Breeze The Creaze interpretiert vorwiegend Eigenkompositionen in verschiedenen Musikstilen; Blues, Jazz, Country, Folk, Cajun, Reggae, Rock'n'Roll, Pop, Experimentelles ohne Berührungsangst: alles ist möglich - jedoch: so vielfältig die Stile, so unverwechselbar der dreistimmige Gesang.
Bob Dylan, John Lennon, Randy Newman, Ry Cooder, Tom Waits und Laurie Anderson sind ein paar der wichtigsten Künstler, die das lange musikalische Schaffen des Oberweilinger Produzenten, Kleinkunstveranstalters und vor allem Multiinstrumentalisten Golly geprägt haben. Der kann sich rühmen, mit vielen großartigen Kollegen zusammengespielt zu haben, mit manchen in Bands, mit anderen gelegentlich, mit wieder anderen in Sessions: Klaus Brandl, Rudi Madsius, Keili Keilhofer und Peter Hammer gehören dazu, aber auch Martin Philippi, Sunnyland Slim, Chris Jagger (der Bruder von Mick), Mamadou Diabaté, Andy Fite, Andrea Wolper und ungezählte andere internationale Jazzer, Weltmusiker, Rocker, Blueser und Songwriter.
Mit den beiden jungen Musikern Jule Weidinger und Henning Frank, mit denen er seit 2003 zusammenarbeitet, kann Golly sich nun einen lang gehegten Traum erfüllen – gepflegten dreistimmigen Gesang zu verwirklichen, im Verbund mit minimalistischer Besetzung, die mit wenig bis gar keinem technischen Aufwand auskommt und in der Lage ist, das musikalische Spektrum der sogenannten U-Musik bis in die dunkelsten Ecken auszuleuchten. Eigenes steht auf dem Programm des Trios, das sich auf textbezogene Konzepte konzentriert, die in schöner Regelmäßigkeit in CD-Form veröffentlicht werden.
So erzählt die Produktion „The Ballad Of Josie“ eine Geschichte von gescheiterter Liebe, Vergewaltigung, Rache (Selbst)Mord und zynischer US-amerikanischer Politik – “The Ballad Of Josie“ wird zu Recht mit der Comicserie „Sin City“ verglichen. „Lo’n’Behold“ berichtet von der unmöglichen Liebe einer indianischen Auftragsmörderin zu ihrem naiven, unbedarften Opfer, überraschendes, nicht zu erwartendes Unhappy End eingeschlossen.
Die Produktion „Re-inclonation“ erzählt vom verzweifelten Appell eines Mannes, der über 400 Jahre alt ist und nicht sterben kann, weil Genmaterial und Gehirninhalt von einer künstlichen, seelenlosen Intelligenzform verwaltet werden – d as einzige, was ihm bleibt, ist Nachrichten in die Vergangenheit zu schicken, um seine Gegenwart (und unsere Zukunft) zu verändern. Die Geschichten von Breeze The Creaze erscheinen skurril und von schwarzem Humor durchtränkt, die Kompositionen der Band werden geprägt von Melodien, die ebenso intelligent wie schwer aus dem Kopf zu bekommen sind.
Golly zusammen mit Henning Frank und Jule Weidinger auf der Bühne zu sehen, ist der reine Genuss, da jeder Zuhörer und Zuschauer sofort bemerken muss: hier sind drei Seelengeschwister am Werk.
Die Konzeptalben werden nur auf ausdrücklichen Wunsch konzertant präsentiert – normalerweise wählen BTC eine lockere Folge von Songs aus, die dem Trio jeweils am besten gefallen oder von denen sie glauben, dass sie gut ins jeweilige Ambiente passen. Das ist einfach bei einem Fundus von weit über 60 Nummern und der Option, dass Henning Frank sein Schlagzeug jederzeit mit der Djembe und dem Cajon austauschen kann.
Und da können dann auch Kompositionen der oben genannten „Vorbilder“ dabei sein, aber auch Stücke von Lowell George, Huddie Ledbetter, Leonard Cohen, Johnny Cash und vielen anderen.
Golly: akustische Gitarre, Bluesharp, Saxophon, Gesang
Henning Frank: Schlagzeug, Perkussion, Maultrommel, Didgeridoo, Gesang
Jule Weidinger: Bass, Klavier, Gesang

Im Januar 2007 auf der Midem in Cannes und im Frankenfernsehen präsentiert, im April des selben Jahres in der Kulturwelt (Bayern 2) vorgestellt: Das Trio "Breeze The Creaze (and his Flashy Flunkies)" singt seine durchweg selbst komponierten musikalischen Geschichten aufgrund der Internationalität der jeweiligen Thematik in englisch.

Denn eine Besonderheit von BTC ist, dass die Band bei ihren Auftritten stets eine durchgängige abendfüllende Story erzählt, also musikalisches Kopfkino pur anbietet. Die Texte enthalten auf   kluge, ausdrucks- und gefühlvolle Weise oftmals eine feine politische Färbung.

Das kann man unschwer beim ersten Programm "The Ballad of Josie" feststellen; es erschließt sich auf den zweiten Blick aber auch bei der Love Story "lo'n'behold".

Die Musik selbst ist angesiedelt im äußerst fruchtbaren und wilden Niemandsland zwischen Independent Pop mit Jazzeinflüssen und akustischem Folkrock. Die Kompositionen wirken sanft, obwohl sie viele ungewöhnliche und unerwartete Wendungen enthalten. Trotzdem sind die Melodien oftmals richtige Ohrwürmer.

Alle Mitglieder sind Solosänger.

Jule Weidinger spielt Bass, Henning Frank (links auf dem Bild) Schlagzeug (und diverse Perkussionsinstrumente nebst Didgeridoo und Maultrommel) und Golly "acoustic finger style guitar", Bluesharp und gelegentlich diverse Saxophone (Tenor, Alt, Sopran).

Wie die Solostimmen der drei klingt auch ihr dreistimmiger Chor einfach toll.

"Breeze The Creaze" kann auf eine Menge Live-Erfahrung - vor allem in Clubs - zurückblicken und steht in den Startlöchern für neue Aufgaben in einer höheren Spielklasse.

Wer den Golly kennt, weiß, dass er ein Faible für intelligente Texte und gefühlvolle Musik hat und deshalb schon immer gerne gerne Tom Waits, Randy Newman, Bob Dylan und John Lennon interpretiert. Bei 'Breeze The Creaze & His Flashy Flunkies' kamen deshalb diese Giganten der Liedermacherei von Anfang an nicht zu kurz Das Trio kann immer noch auf Wunsch live ein abendfüllendes Programm mit Juwelen der Popgeschichte aus den vergangenen 100 Jahren spielen. Aber auch Blues und Hippiemusik interpretierte B.T.C seit seiner Gründung im Jahr 2004 immer wieder - und dies alles in neuem Gewand, denn die minimalistische Besetzung mit Golly (Gitarre, Mundharmonika, Gesang und gelegentlich Saxophon), Jule Weidinger (Bass, Gesang) und Henning Frank (Perkussion, Schlagzeug, Gesang) erforderte völlig neue Arrangements. 

Da die Band sich also keineswegs als Nachspielgruppe verstand, erschien es nur konsequent, dass sie sich nach der ersten Schnupperphase an Eigenkompositionen wagte:
Nach dem Debütalbum "23" - das man durchaus als Dokument der Annäherung verstehen sollte - gelang der Band bereits 2005 mit "The Ballad Of Josie" ein Aufsehen erregendes Konzeptalbum mit ausschließlich Eigenkompositionen - Presse und Publikum waren gleichermaßen begeistert.

In ihrem mittlerweile unverwechselbaren Stil (den die drei  augenzwinkernd gerne "Cool Breeze - Nu Jazz" nennen) schoben B.T.C. bereits im September 2006 ihre dritte Scheibe  "lo'n'behold" nach, die sich konsequent in der direkten Nachfolge zur Ballade von Josie  befindet: wie bei der zweiten wird eine durchgehende Story erzählt.

Nach der leichten Fingerübung 'Just Doin' Time - Live at Bayreuth Prison' veröffentlichte die Gruppe im Frühjahr 2009 ihr mit Spannung erwartetes neues Projekt "Re-inclonation". Parallel dazu entsteht der Science-Fiction-Roman 'Re-Inklonation' des frisch gebackenen Kulturpreisträgers Golly.


'Breeze The Creaze & His Flashy Flunkies': - der erste Teil des Namens stammt aus einem Traum und klang dem Golly morgens beim Aufwachen noch im Ohr. Tja, was bedeutet das nur?
Mit den Flashy Flunkies (oder auch Flunkeys) war's einfach: sie findet man in einem Cole-Porter-Song und sie sind nichts anderes als auffällige Diener in Livree.
Aber zurück zu Gollys Traum: Breeze ist ein Lüftchen, eine Brise, (in der amerikanischen Umgangssprache bedeutet es auch etwas, das einem besonders leicht fällt, etwa "das ist ein Kinderspiel", "...ein Spaziergang". "The Creaze" -  ist in Webster's Revised Unabridged Dictionary, © 1996, 1998 definiert als das aus dem übrigen Dreck herausgewaschene wertvolle Erz. "Breeze The Creaze"  ist ein Name wie "Mott The Hoople" (eine britische Glam Rock Band aus den 70ern) oder "Van The Man" oder "Sam The Sham" und es bedeutet auch: " Es ist ein Kinderspiel, etwas Wertvolles vom Dreck zu befreien".  
Wer von den drei Musikern Breeze The Creaze sein muss, wird übrigens jeweils ausgewürfelt (aber dies nur am Rande). Seit der Gründung 2004 war das Henning. Nach einer kurzen Übergangsregierung von Golly (08/2006 - 09/2006) ist von 26. September 2006 (Geburtstag! - Sie wurde 23) bis 25. September 2007 Jule Breeze...

Seit über 45 Jahren macht Golly nun Musik: 1969 setzte er gleichzeitig mit Martin Philippi und manchmal auch mit ihm zusammen die Bluespflänzchen, die später zur äußerst fruchtbaren Nürnberger Bluesszene heranwuchsen. Die Martin-Philippi-Blues-Band und Gollys Blue Delta teilten sich sogar eine Zeitlang den Übungsraum im ersten Stock eines baufälligen Hauses im Nürnberger Nordosten. "Wir standen beim Üben mit dem Rücken zur Wand, keiner traute sich bis zur Mitte des Raumes vorzudringen, die sich um ca. einen halben Meter gesenkt hatte ... that's blues."

Ab Mitte der 70er-Jahre wirkte er mit seinem Konzept "Großstadtmusik" bei der Liedermacherbewegung mit, hatte einen einstündigen Live-Auftritt im Bayerischen Rundfunk, spielte bundesweit auf Liedermacher-Festivals und einmal sogar in der DDR. Zu Beginn der 80er-Jahre zog er aufs Land, gründete die mittlerweile international von Künstlern und Publikum gleichermaßen geschätzte "Kneipenbühne" und rief die Nürnberger All-Star-Band "Jellyroll" ins Leben (unter anderem mit Rudi Madsius und Klaus Brandl).

Mit den Resten der Martin-Philippi-Blues Band schwamm er anschließend als "Rufus T. Firefly" auf der Neuen Deutschen Welle mit und nahm andererseits am internationalen Kompositionswettbewerb der Universität Siena teil, bevor er um 1990 sein Faible für den Oberpfälzer Dialekt entdeckte und unter anderem mit der Band "Triaho" den neuen Weg der Hardcore-Volksmusik ging. Dies fiel zusammen mit der Gründung seines Labels "Knopf" (Kneipenbühne Oberpfalz), auf dem er mittlerweile 26 Produktionen veröffentlichte, unter anderem mehrere Bluesscheiben, von denen eine (I Wonder Why") nicht zuletzt aufgrund Gollys außerordentlich ungewöhnlichen Arrangements bei Lippmann + Rau (Bellaphon) unter internationalen Vertrag genommen wurde. Die Vinyl-Ausgabe dieser Scheibe wurde übrigens 2005 von der Zeitschrift Stereo unter die 50 schönsten LPs aller Zeiten gewählt. Diese Scheibe inspirierte "Buddy & The Huddle" (bei denen Golly übrigens auch mitwirkte) zu ihrem erfolgreichen Projekt "Suttree". Die Liste der Künstler, mit denen Golly zusammenarbeitete, ist lang und spektakulär: Der Schriftsteller Fitzgerald Kusz ist darunter, Komponist Heinrich Hartl, Kammersängerin Eva-Maria Avril, der Künstler Peter Hammer, der leider viel zu früh verstorbene Geschichtenerzähler Ralf Huwendiek, fränkische Urgesteine wie Klaus Brandl und Keili Keilhofer, Ulknudel Lizzy Aumeier - um nur einige zu nennen. 
2002 produzierte er die Nürnberger Künstlerband "Krunk - Wurst Class Musuc" um den international bekannten Kulturpreisträger Fred Ziegler (seine Spezialität sind monochrome gelbe Bilder), eine Scheibe, die zumindest in Nürnberg Kultstatus hat.
2003 folgte die CD "Wahre Geschichten", von deren freier Musik der Film- und Fernsehregisseur Josef Rödl (Heimatfilme wie "Albert warum", Tatort- und Krimiproduktionen unter anderem mit Bruno Ganz) so angetan war, dass er Teile daraus für seinen Kurzfilm "Mein Mörder mein Mann " verwendete.

Golly: "ich bin auch lustig!"

Jule Weidinger (Gesang,  Bass und hin und wieder Flöte oder Didgeridoo), kein leichtes Mädchen (sic!), jedoch hoffnungslose Optimistin, verdiente sich ihre ersten musikalischen Meriten bei der Neumarkter Band Beggar's Banquet, einer Bluesrock-Coverband, die sich ziemlich schnell zu Blues und Funk hingezogen fühlte. Bereits mit fünf Jahren begann sie begeistert zu singen (was Tonbandaufnahmen beweisen)  und bald darauf zu flöten. In der Parsberger Realschulband verfeinerte sie ihr Faible, lernte Bass und interessierte sich gleichzeitig  für Gitarre. 

Zu ihrem Instrument wurde aber letztlich der 5-saitige E-Bass, den sie mit Verve und Feeling spielt. Das besondere: sie kann auch zu schwierigen Bassläufen sauber und gefühlvoll singen. 

Ihre Liebe zur Musik drückt sich auch darin aus, dass sie ein Gesangsstudium anstrebte und sich in Nürnberg, Dresden und Regensburg an den örtlichen Musikhochschulen bewarb. 
Das hat Früchte getragen: Jule ist hat das Music College in Regensburg bestanden.


Erst unlängst fand sie mitten im Wald eine Bank, zahlte aber keinen einzigen Pfennig ein... gerne wirft sie mit Essen, zerliest ein Buch nach dem anderen, oder war's zuerst das andere? , chattet bis zum kichernd-vom-Sessel-runterfallen und tut im Restaurant gerne so, als hätte sie ganz viel Geld.  Nichts ist ihr mehr zuwider als Paprika, aufgeblasene Gummipuppen (Frauen), Oliven (aber die kann man toll werfen!), Stressbacken und verlogene, marinierte Machos.     

Manchmal wird sie als Changeling charakterisiert (was immer das sein mag). Für weitere Fragen stehen die Mitglieder von Breeze The Creaze & His Flashy Flunkies gerne gerade, oder auch schief. 
Henning "Hering" Frank, Gesang, Perkussion nebst Maultrommel, Didgeridoo und Schlagzeug, fühlt sich an seinem Drumset wie eine flinke Forelle. 

Textaufgabe. Im zarten Alter von 13 (at the tender age of 13) begann Henning in einer Schülerband namens No Chance zu trommeln. Vier Jahre später gründete er mit drei anderen Velburgern die Bluesband Bad Penny (fränkischer Kosename für Schlafstätten-Benjamin), mit der zusammen er im Frühjahr 2005 den zehnjährigen Band-Geburtstag feierte.  a) Wie alt ist Henning, b) wie viele Mitglieder hatte die Band bei der Gründung? 

Er bewies vor kurzem (siehe Galerie), dass er gleichzeitig Schlagzeug und Didgeridoo spielen und gleichzeitig Bier und Wein trinken kann. Er ist einer der ganz wenigen Schlagzeuger, die beim Spielen auch noch singen können. Jedenfalls sammelte er eine Menge Erfahrungen bei Sigst'as, einer Tanz- und Showband aus dem Raum Pasadena – Parsberg - Paris. (Die berühmte amerikanische Exschüler- und Surfband Beach Boys widmete Sigst'as ihren bekannten Song Pa-Pa-Pa-Pa-Pa-Ra-Änn. Gelegentlich spielt er auch in einer Hilpoltsteiner Partyband namens Hobbetz!  (schbillmer nu ans). 

Seine Kapriolen vorm Tresen sind legendär (es ging noch keine Weinflasche zu Bruch!) ... erspart uns Einzelheiten!

Vorsicht Frauen! : der alte Lustbrocken hat auf der Brust Locken, ist aber derzeit  - wie schon so oft zuvor - ...

Am liebsten spielt er auf Lagerfeuer-Sessions, wenn sich von vielen Bands die letzten übriggebliebenen Musiker ein Stelldichein am wärmenden frühmorgendlichen Flämmchen geben. Weil: da ist er vor seinen legendären Kapriolen vorm Tresen sicher...  

"The Ballad Of Josie"
Mitwirkende und verwendete Instrumente 

Die unsichtbaren Wesen, von links nach rechts:
Grasmuck (sitzt im Maßkrug), Lindwicht (sitzt im Windlicht)

Die sichtbaren Wesen, von links nach rechts:
Die Menschen, 
Jule Weidinger, Henning Frank, Golly
Die Tiere,  
namen- und zahllose Teppichmilben, Franziska "Franzi" Helene Henkel von Kläffersmarck und Pfennink, namen- und zahllose Teppichmilben

Die Instrumente, von links nach rechts, von oben nach unten:
Korkenzieherteil, Perkussionseier, Maultrommeln, Eierschneider, Schlagzeug, Ethnoflöte, Perkussionsfrösche, Zugposaune, Elektrogitarre, 5-Saiten-Elektrobass,
Gong, Cajon de Peru, Djembe, Sirene, Cabasa, australische Klanghölzer, Cajon de Cuba, Bluesharps,  Altsaxophon, Sopransaxophon, Querflöte, Tenorsaxophon, 
akustische Gitarre, Gung-Gung, klingender Stein, Didgeridoo, Akkordeon, Handtrommel, Bongos, Bodhrán, Bratsche, Pappschachtel, Wokdeckel, Keyboards.
Teil der Glasharfe, hier mit Wein gefüllt.
Der zum Perkussionsinstrument umfunktionierte Mikrofonständer wurde beim Fotoarrangement leider vergessen.

Die Hilfsmittel, von oben nach unten:
Computerbildschirm (zur Sichtbarmachung von Samples, virtuellen Synthesizern, Plugins, zum Editieren etc.) Kapodaster, Vinyl-Schallplatte, zum Scratchen  verwendet (Turntable), jetzt im sinnvollen Einsatz als Serviertablett und Kippenablage.  

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